10-2019_123_invest_gruppe_blog_wohlstand

123 Invest Gruppe: Kommentar

Kann das Bruttoinlandsprodukt ein Wohlstandsindikator sein?

Die deutsche Wirtschaft ist zuletzt geschrumpft. Vor allem die Industrie schwächelt. Es besteht das Risiko, dass die schlechte Stimmung die gesamte Volkswirtschaft erfasst und Deutschland in die Rezession rutscht. Das BIP sinkt um 0,1 Prozent, wie das Statistische Bundesamt zuletzt in einer ersten Schätzung mitteilte. Welche Auswirkungen hat dies auf unseren Wohlstand? Die Definition des Wohlstandes und wie er erreicht werden kann beschäftigt sowohl die Ökonomen als auch die Bürger weltweit. Dabei gilt es jedoch herauszufinden was Wohlstand überhaupt bedeutet und ob er durch Wirtschaftswachstum automatisch erreicht werden kann. Womöglich gibt es auch andere Wege um ihn zu erreichen, doch zunächst müssen diese messbar sein.… Hier weiterlesen ➔

09-2019_123_invest_gruppe_blog_ki

123 Invest Gruppe: Kommentar

Die Geschichte der Künstlichen Intelligenz

Künstliche Intelligenz (KI) ist in den vergangenen Jahren zu einem wesentlichen Bestandteil der Technologiebranche geworden. KI ist ein Teilbereich der Informatik und umfasst die Schaffung intelligenter Prozesse. Das Hauptanliegen der künstlichen Intelligenz ist das Entwickeln intelligenter Prozesse. Durch KI können Maschinen Herausforderungen autonom lösen und effizienter ausführen. Sie können Aufgaben automatisieren, durch Analyse Vorschläge eruieren, besitzen die Fähigkeit, Objekte zu bewegen oder können unser Wissen effizienter gestalten. Überall dort wo uns KI begegnet, wird Innovation geschaffen. Doch seit wann gibt es eigentlich KI?… Hier weiterlesen ➔

123 Invest Gruppe: Kommentar

Europa und die Digitalisierung: Open Source statt Wissensblockaden an der Grenze

Die EU steht im Ruf, ein Bürokratiemonster zu sein, an dessen Nutzen viele Staaten in den letzten Jahren immer lautere Zweifel angemeldet haben. Neben dem einzigartigen Handelsraum, den Europa über die Jahrzehnte aufgebaut hat, sehen wir die Vorteile der EU jedoch vor allem im Bereich der Digitalisierung. Welche Rolle spielen Miseren wie die neue Urheberrechtsreform und rückwandtsgewandte Politik in der Zukunftsfähigkeit der Europäischen Union und was hat Open Source Software damit zu tun?… Hier weiterlesen ➔

123 Invest Gruppe: Kommentar

Wieso Banken innovativer werden müssen

Die großen deutschen Bankhäuser stecken in einer tiefen Krise und unter den Aktionären macht sich Panik breit. Die Commerzbank hat zuletzt mit einem Kurs von 4,81 EUR ein Rekordtief erreicht und die Deutsche Bank steht mit 6,02 Euro in Reichweite zu diesem. Die Commerzbankaktie verlor in nur wenigen Monaten knapp die Hälfte von ihrem Wert. Durch die aktuelle Börsenlage ziehen weitere dunkle Wolken auf, die den Frankfurter Bankhäusern neue Tiefststände bringen dürften.… Hier weiterlesen ➔

123 Invest Gruppe: Kommentar

Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine

In Hollywoodfilmen wird die Zukunftsvision im Zusammenspiel von Mensch und Maschine, inwieweit ein gemeinsames Existieren künftig aussehen könnte, als romantisch bis bedrohlich dargestellt. In der wirklichen Welt ist dies nicht nur für die Softwareindustrie eine ernste Frage der Unternehmenszukunft und den sich daraus ergebenen Möglichkeiten. Rasante industrielle Entwicklungen sind bereits heute erfolgt. … Hier weiterlesen ➔

123 Invest Gruppe: Kommentar

Geldanlage in Zeiten niedriger Zinsen: mit Anleihen der Inflationsfalle entgehen

Das Geld „auf der sicheren Bank parken“, „eine ruhige Kugel stoßen“ – was früher Sicherheit versprach, ist in Zeiten niedriger Zinsen wenig ratsam. Denn wenn das Geld auf niedrig verzinsten Tagesgeldkonten oder Sparbüchern liegt, ist es dort vor allem eines nicht: sicher vor der Inflation. Denn die Inflation nagt am Ersparten, mal davon abgesehen, dass sich Geld so nicht vermehren lässt. Aber warum ist das eigentlich so?
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123 Invest Gruppe: Insight

Digital-Expertise für die Zukunft

Heutzutage ist die Vielfalt an Investitionsmöglichkeiten so groß wie nie. Aktien, Anleihen, P2P-Kredite, Kryptowährungen, Crowd-Investments oder Sach-Gegenstände als Wertanlage: der Auswahl sind kaum Grenzen gesetzt. Berücksichtigt man das Risiko, fallen allerdings einige Optionen raus, ebenso verhält es sich momentan mit vielen klassischen Optionen, die aufgrund des Niedrigzinsumfeldes kaum noch eine Rendite oberhalb der Inflation bieten können. Demzufolge ist der Anlagemarkt, vor allem seitens der Banken aufgrund des Wegfalls des Zinsgeschäftes, sehr umkämpft. Eine Entscheidung in das richtige Kapitalanlageprodukt, welches sowohl eine attraktive Rendite bieten kann, als auch eine überschaubare Laufzeit mit relativ geringem Risiko aufweist, will wohl überlegt sein. Wir freuen uns sehr, dass Sie sich für unsere Kapitalanlageprodukte entschieden haben und wir mit diesem Vertrauen verantwortungsvoll umgehen.
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123 Invest Gruppe: Insight

Schnelligkeit ist die Zukunft

Gerade große Unternehmen tun sich schwer, in der Digitalisierung die nötige Geschwindigkeit aufzunehmen. Pioniere wie wir, gehen Softwareentwicklung und Innovation mit einem ganz anderen Mindset an, mit mehr Agilität, Offenheit und Transparenz. Wir spielen die Stärke von kleinen Teams zu Ihrem Vorteil aus. Wer zu uns kommt, weiß, dass er ebendiese – eine agile – Kultur mit uns lebt.

Auch Sie als Investor müssen in der heutigen Zeit anders denken. Setzen Sie nicht immer auf die großen Unternehmen. Beispiele wie Bayer oder große Banktitel haben gezeigt, dass dort die Digitalisierung oder auch die Compliance nicht richtig angepackt wird. Unternehmen wie wir stehen auf der Kaufliste der großen Konzerne. Ihr Ziel: Innovation nachholen, wo sie bereits gelebt wird. So möchten sie sich mehr Innovationen ins Haus holen.
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123 Invest Gruppe: Kommentar

Die Deutschen – ein sparsames Volk, aber ist das zielführend?

Die Deutschen sparen viel, doch nicht zielgerichtet. Deshalb müssen sie jetzt handeln. Das Gute: Sie müssen nur eine einzige Hürde nehmen.

Sparfüchse und stolz darauf? Dieses Verhalten ist in Anbetracht der seit Längerem niedrigen Zinsen absolut nicht zielgerichtet. Es wird also Zeit, sich aus den alten (Denk-)Gewohnheiten zu lösen und sich neuen, lukrativeren Optionen zu öffnen. Das muss gar nicht so schwer fallen!
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123 Invest Gruppe: Kommentar

Mit ökonomischer Kurzsichtigkeit verlieren wir in der digitalen Revolution

Wir haben uns vor einiger Zeit schon einmal dazu geäußert, dass ein zu kurzfristiges Kapitalmarkt-orientiertes Denken für Unternehmen kontraproduktiv ist. Unternehmen, vor allem wenn sie von ihren Anteilseignern zu kurzfristigen Gewinnen gedrängt werden, neigen dazu, die Augen zu verschließen, wenn es darum geht notwendige digitale Veränderungen auf den Weg zu bringen. Sie haben sich zu sehr an ein Denken von Quartalsergebnis zu Quartalsergebnis gewöhnt.
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