123 Invest Gruppe: Insight

Talent Road Map – wie wir Fachkräfte gewinnen

Innovation ist wichtig, um nicht den Anschluss zu verlieren. Daraus resultiert natürlich ein überaus starker Innovationstrieb, der sich derzeit vor allem im Bereich der Digitalisierung zeigt und für einen erhöhten Wettbewerbsdruck sorgt. Sowohl die Digitalisierung als auch die daraus resultierende Gewinnung von Fachkräften sind maßgeblich verantwortlich, dass Personalabteilungen ihre Denk- und Arbeitsprozesse optimieren. Diese neuen Methoden wirken sich nachhaltig auf die Bereiche Human Resources sowie „digitale HR“ aus. Grund für diese Entwicklung sind die stetig steigenden Wachstumsraten unserer Branche.
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123 Invest Gruppe: Kommentar

Wie gefährdet sind die Banken? Und wie die Zukunft der Einlagensicherung aussieht

Ein Großteil der Deutschen spart ihr Geld lieber auf dem Bankkonto, als ihr Vermögen in Wertpapiere anzulegen. Doch dort ist die Einlagensicherung zunehmend gefährdet.

Der deutsche Sparer vertraut in das hiesige Bankensystem. Das klassische Bankkonto ist noch immer die bevorzugte Form der Geldanlage. Die Sichteinlage wird vom typischen Bankkunden gerne als nicht risikobehaftet eingestuft. Verdienen die Banken das Vertrauen ihrer Kunden wirklich? Und was wird aus der Einlagensicherung, wenn das europaweite System „Edis“ eingeführt wird?
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123 Invest Gruppe: Kommentar

Steht uns eine Rezession bevor?

Glaubt man den Statistiken, geht es Deutschland so gut wie nie zuvor. Die Unternehmen verzeichnen hohe Gewinne, die Arbeitslosenzahlen sind konstant rückläufig und auch die Staatskasse präsentiert sich erfreulich gut gefüllt. Doch auf das Hoch folgt die Katerstimmung.

Seit diesem Sommer ist die Konjunktur rückläufig und vor allem von Anlegern ist nun Achtsamkeit gefragt. Der Markt weist einige Risikofaktoren auf, die Kursrückschläge mit sich bringen können. Kurz gesagt: Wäre Deutschland eine Aktie, dann ist nun die Zeit gekommen, sie zu verkaufen.
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123 Invest Gruppe: Kommentar

Unternehmen im Wandel – die Welt im Wandel

Neben allen politischen Themen geht momentan ein weiteres wichtiges Thema um in Europa. Bei den Vorständen, in den Redaktionen der Wirtschaftsmagazine und bei sämtlichen Digital- sowie eher weniger stark digitalisierten Unternehmen ist es omnipräsent. Es ist die Disruption. Es ist eine Idee des 20. Jahrhunderts, die sich jetzt im 21. Jahrhundert unheimlich schnell auszubreiten beginnt. Eine Herausforderung – auch für Sie als Anleger. Wie Sie sich darauf einstellen können, erklärt Julia Rosen.
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123 Invest Gruppe: Finanzmarktbericht

Trotz Subventionen und weiterer Fahrverbote: Bisher keine Revolution der Elektrofahrzeuge

Es wird wieder vermehrt über drohende Fahrverbote älterer Dieselfahrzeuge in einigen deutschen Städten gesprochen. Kürzlich urteilte das Verwaltungsgericht Wiesbaden, dass in Frankfurt am Main aufgrund zu hoher Stickoxidwerte ein Fahrverbot ausgesprochen werden müsse. Viele deutsche Großstädte könnten hiervon ebenso betroffen werden. Unabhängig von der politisch vieldiskutierten Frage, ob Diesel von den Herstellern nachgerüstet werden sollten, erwägen Autofahrer inzwischen wieder vermehrt den Kauf eines Elektroautos. Doch ab wann lohnt sich der Wechsel? Hierüber gibt es inzwischen viele Meinungen.… Hier weiterlesen ➔

123 Invest Gruppe: Finanzmarktbericht

Demographischer Wandel in Deutschland: Laut aktuellen Erhebungen sollen bereits im Jahre 2035 ungefähr 26 Prozent der Bundesbürger das Alter von 67 Jahren überschritten haben

Was wahrscheinlich viele von uns in ihrem eigenen Alltag tagtäglich mitbekommen, hat jetzt eine aktuelle Studie der IW aufgegriffen: Die deutsche Bevölkerung wird immer älter. Laut aktuellen Erhebungen sollen bereits im Jahr 2035 ungefähr 26 Prozent der Bundesbürger das Alter von 67 Jahren überschritten haben. Genau die Altersgrenze, die nach derzeitiger Lage das reguläre Renteneintrittsalter bedeuten würde. Rechnet man die aktuellen Beschäftigungszahlen hinzu, bedeute dies, dass schon im Jahr 2035 sich die Anzahl der deutschen Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter um rund 2,7 Millionen verringert hat. Verglichen mit heute entspräche dies einem prozentualen Rückgang von circa fünf Prozent.
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123 Invest Gruppe: Finanzmarktbericht

Es war eine WM, bei dem alte Strukturen und vergangene Fußball-Prinzipien in den Hintergrund gerückt sind

Vier Wochen lang versüßte die Weltmeisterschaft Fußball-Liebhabern den Tag. Mit Frankreich und Kroatien standen zwei würdige Teams im Endspiel, aus dem gestern Abend Frankreich als Weltmeister herausgegangen ist. Es war eine WM, bei dem alte Strukturen und vergangene Fußball-Prinzipien in den Hintergrund gerückt sind. Deutschland, Spanien oder auch Brasilien, die als Favoriten galten, schieden mit ihren konventionellen Strategien sehr früh aus. Vielmehr konnten junge, dynamische und teamorientierte Mannschaften, wie Frankreich oder Kroatien, mitunter auch Belgien und England bis zum Halbfinale, die Spiele dominieren. Natürlich ist es nur ein Spiel. Aber ein Phänomen, was aktuell auch in der Wirtschaft zu sehen ist. … Hier weiterlesen ➔

123 Invest Gruppe: Kommentar

Nach Jah­ren der ul­tra­lo­cke­ren Geld­po­li­tik ist ein Ende in Sicht

Mit sei­nem Be­schluss, den wei­te­ren Zu­kauf von Staats­an­lei­hen zu dros­seln und En­de 2018 ganz auf­zu­hö­ren (falls nicht noch et­was da­zwi­schen­kommt – diese Hintertür hält sich der der EZB-Rat weiter offen), hat Mario Draghi auf seiner gestrigen Sitzung nun schein­bar den Aus­stieg an­ge­kün­digt. Doch die Zinsen sollen vorerst niedrig bleiben. Al­ler­höchs­tens ganz zum Schluss von seiner acht­jäh­ri­ger Amts­zeit ist denk­bar, dass der Ein­la­ge­zins aus dem Ne­ga­tiv­be­reich ange­ho­ben wird. Und selbst das hängt da­von ab, ob sich die Kon­junk­tur hält.

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123 Invest Gruppe: Kommentar

Wenn die Wirtschaft schwächelt, dann ist schlichtweg zu wenig Geld im Umlauf

Diese Aussage könnte freilich auch von heutigen Notenbankern stammen; sie stammt jedoch von John Law (1671-1729) und passt zu seinem geldpolitischen Abenteuer in Frankreich. Die Idee Laws ist heute so populär, wie sie damals neu war. Sie gilt als ein Leitbild der späteren keynesianischen Theorie, die jedoch immer in einer Lethargie endete, denn die Haushalte und Unternehmen bestimmten ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr die Höhe ihrer Konsum- bzw. Investitionsausgaben von der im Umlauf befindlichen Geldmenge, sondern einzig in Abhängigkeit von ihren langfristigen Einkommenserwartungen.

Meinen Sie nicht auch, dass wir bereits von einer gewissen Lethargie sprechen, wenn die Kapitalmarktzinsen trotz des soliden zyklischen Aufschwungs derartig niedrig sind? … Hier weiterlesen ➔