123 Invest Gruppe: Insight

Schnelligkeit ist die Zukunft

Gerade große Unternehmen tun sich schwer, in der Digitalisierung die nötige Geschwindigkeit aufzunehmen. Pioniere wie wir, gehen Softwareentwicklung und Innovation mit einem ganz anderen Mindset an, mit mehr Agilität, Offenheit und Transparenz. Wir spielen die Stärke von kleinen Teams zu Ihrem Vorteil aus. Wer zu uns kommt, weiß, dass er ebendiese – eine agile – Kultur mit uns lebt.

Auch Sie als Investor müssen in der heutigen Zeit anders denken. Setzen Sie nicht immer auf die großen Unternehmen. Beispiele wie Bayer oder große Banktitel haben gezeigt, dass dort die Digitalisierung oder auch die Compliance nicht richtig angepackt wird. Unternehmen wie wir stehen auf der Kaufliste der großen Konzerne. Ihr Ziel: Innovation nachholen, wo sie bereits gelebt wird. So möchten sie sich mehr Innovationen ins Haus holen.
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123 Invest Gruppe: Kommentar

Die Deutschen – ein sparsames Volk, aber ist das zielführend?

Die Deutschen sparen viel, doch nicht zielgerichtet. Deshalb müssen sie jetzt handeln. Das Gute: Sie müssen nur eine einzige Hürde nehmen.

Sparfüchse und stolz darauf? Dieses Verhalten ist in Anbetracht der seit Längerem niedrigen Zinsen absolut nicht zielgerichtet. Es wird also Zeit, sich aus den alten (Denk-)Gewohnheiten zu lösen und sich neuen, lukrativeren Optionen zu öffnen. Das muss gar nicht so schwer fallen!
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123 Invest Gruppe: Kommentar

Mit ökonomischer Kurzsichtigkeit verlieren wir in der digitalen Revolution

Wir haben uns vor einiger Zeit schon einmal dazu geäußert, dass ein zu kurzfristiges Kapitalmarkt-orientiertes Denken für Unternehmen kontraproduktiv ist. Unternehmen, vor allem wenn sie von ihren Anteilseignern zu kurzfristigen Gewinnen gedrängt werden, neigen dazu, die Augen zu verschließen, wenn es darum geht notwendige digitale Veränderungen auf den Weg zu bringen. Sie haben sich zu sehr an ein Denken von Quartalsergebnis zu Quartalsergebnis gewöhnt.
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123 Invest Gruppe: Insight

Talent Road Map – wie wir Fachkräfte gewinnen

Innovation ist wichtig, um nicht den Anschluss zu verlieren. Daraus resultiert natürlich ein überaus starker Innovationstrieb, der sich derzeit vor allem im Bereich der Digitalisierung zeigt und für einen erhöhten Wettbewerbsdruck sorgt. Sowohl die Digitalisierung als auch die daraus resultierende Gewinnung von Fachkräften sind maßgeblich verantwortlich, dass Personalabteilungen ihre Denk- und Arbeitsprozesse optimieren. Diese neuen Methoden wirken sich nachhaltig auf die Bereiche Human Resources sowie „digitale HR“ aus. Grund für diese Entwicklung sind die stetig steigenden Wachstumsraten unserer Branche.
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123 Invest Gruppe: Kommentar

Wie gefährdet sind die Banken? Und wie die Zukunft der Einlagensicherung aussieht

Ein Großteil der Deutschen spart ihr Geld lieber auf dem Bankkonto, als ihr Vermögen in Wertpapiere anzulegen. Doch dort ist die Einlagensicherung zunehmend gefährdet.

Der deutsche Sparer vertraut in das hiesige Bankensystem. Das klassische Bankkonto ist noch immer die bevorzugte Form der Geldanlage. Die Sichteinlage wird vom typischen Bankkunden gerne als nicht risikobehaftet eingestuft. Verdienen die Banken das Vertrauen ihrer Kunden wirklich? Und was wird aus der Einlagensicherung, wenn das europaweite System „Edis“ eingeführt wird?
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123 Invest Gruppe: Kommentar

Steht uns eine Rezession bevor?

Glaubt man den Statistiken, geht es Deutschland so gut wie nie zuvor. Die Unternehmen verzeichnen hohe Gewinne, die Arbeitslosenzahlen sind konstant rückläufig und auch die Staatskasse präsentiert sich erfreulich gut gefüllt. Doch auf das Hoch folgt die Katerstimmung.

Seit diesem Sommer ist die Konjunktur rückläufig und vor allem von Anlegern ist nun Achtsamkeit gefragt. Der Markt weist einige Risikofaktoren auf, die Kursrückschläge mit sich bringen können. Kurz gesagt: Wäre Deutschland eine Aktie, dann ist nun die Zeit gekommen, sie zu verkaufen.
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123 Invest Gruppe: Kommentar

Unternehmen im Wandel – die Welt im Wandel

Neben allen politischen Themen geht momentan ein weiteres wichtiges Thema um in Europa. Bei den Vorständen, in den Redaktionen der Wirtschaftsmagazine und bei sämtlichen Digital- sowie eher weniger stark digitalisierten Unternehmen ist es omnipräsent. Es ist die Disruption. Es ist eine Idee des 20. Jahrhunderts, die sich jetzt im 21. Jahrhundert unheimlich schnell auszubreiten beginnt. Eine Herausforderung – auch für Sie als Anleger. Wie Sie sich darauf einstellen können, erklärt Julia Rosen.
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123 Invest Gruppe: Finanzmarktbericht

Trotz Subventionen und weiterer Fahrverbote: Bisher keine Revolution der Elektrofahrzeuge

Es wird wieder vermehrt über drohende Fahrverbote älterer Dieselfahrzeuge in einigen deutschen Städten gesprochen. Kürzlich urteilte das Verwaltungsgericht Wiesbaden, dass in Frankfurt am Main aufgrund zu hoher Stickoxidwerte ein Fahrverbot ausgesprochen werden müsse. Viele deutsche Großstädte könnten hiervon ebenso betroffen werden. Unabhängig von der politisch vieldiskutierten Frage, ob Diesel von den Herstellern nachgerüstet werden sollten, erwägen Autofahrer inzwischen wieder vermehrt den Kauf eines Elektroautos. Doch ab wann lohnt sich der Wechsel? Hierüber gibt es inzwischen viele Meinungen.… Hier weiterlesen ➔

123 Invest Gruppe: Finanzmarktbericht

Demographischer Wandel in Deutschland: Laut aktuellen Erhebungen sollen bereits im Jahre 2035 ungefähr 26 Prozent der Bundesbürger das Alter von 67 Jahren überschritten haben

Was wahrscheinlich viele von uns in ihrem eigenen Alltag tagtäglich mitbekommen, hat jetzt eine aktuelle Studie der IW aufgegriffen: Die deutsche Bevölkerung wird immer älter. Laut aktuellen Erhebungen sollen bereits im Jahr 2035 ungefähr 26 Prozent der Bundesbürger das Alter von 67 Jahren überschritten haben. Genau die Altersgrenze, die nach derzeitiger Lage das reguläre Renteneintrittsalter bedeuten würde. Rechnet man die aktuellen Beschäftigungszahlen hinzu, bedeute dies, dass schon im Jahr 2035 sich die Anzahl der deutschen Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter um rund 2,7 Millionen verringert hat. Verglichen mit heute entspräche dies einem prozentualen Rückgang von circa fünf Prozent.
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