Juni 2016: Ausblick mit der 123 Invest Gruppe

123 Invest Gruppe: Monatlicher Marktüberblick & Ausblick

Wenn Chinas Interesse an deutschen Importen nachlässt, geben die deutschen Börsen oftmals nach. Als zyklischer Index hängt der DAX nämlich stärker an der Weltwirtschaft als andere Indizes. Rund 30 Prozent der DAX-Gewinne erwirtschaften allein Deutschlands Autobauer, einen erheblichen Teil davon in China. Demnach mussten die internationalen Aktienmärkte – insbesondere aber die deutschen Werte – in den letzten turbulenten Tagen erwartungsgemäß ihre Gewinne des Vormonats wieder abgeben. Während im letzten Monat unter anderem noch die weltweit lockere Geldpolitik und das insbesondere von Europa ausgehend, die Kurse auf breiter Basis zu einer Korrektur beflügelten, warten aktuell viele Marktteilnehmer mit weiteren Zukäufen, da… Hier weiterlesen ➔

123 Invest Gruppe: Finanzmarktbericht 05/2016

Berichtssaison in Deutschland, Bayer an Monsanto interessiert

Den abgelaufenen Monat Mai konnte der deutsche Leit-index DAX leicht positiv beenden. Eine noch bessere Performance mit 6,5 Prozent lieferte der SDAX, das Indizes der kleineren deutschen Unternehmen. Auch der Technologiewerte beinhaltende TecDAX notierte 3,9 Prozent höher.In Deutschland ist die Berichtssaison angelaufen. Viele Unternehmen präsentierten bereits Ergebnisse des letzten Jahres. Unter anderem gab die Münchener Rückversicherung ihre Zahlen bekannt. Trotz einem Gewinneinbruch von 46 Prozent konnte die Aktie 3,2 Prozent zulegen.

Die Aktie von Bayer im Brennpunkt: Umstrittene Übernahme geplant?

Größere Verluste im Monat Mai verzeichnete die Aktie des Chemiekonzerns Bayer. Das Unternehmen mit Sitz in Leverkusen bekundete nicht nur offiziell… Hier weiterlesen ➔

Mai 2016: Ausblick mit der 123 Invest Gruppe

123 Invest Gruppe: Monatlicher Marktüberblick & Ausblick

Die die internationalen Aktienmärkte präsentierten sich im April von Ihrer Grundtendenz seitwärts. Die lockere Geldpolitik in Europa und in den USA stützte die Notierungen, so dass im Ergebnis in den großen Industriestaaten leichte Kursgewinne verzeichnet wurden, bzw. die Kurse auf dem Niveau der Vorwochen stagnieren konnten.

Greifen die globalen Zentralbanken aktiv in das Handelsgeschehen ein?

Die Hauptthemen der letzten Wochen an den Weltmärkten wurden weiterhin durch die Zentralbanken bestimmt. Das Warten auf weitere Interaktionen war letztendlich der fehlende Impulsgeber für weitere Kursanstiege an den Finanzmärkten. Als Marktteilnehmer sollte man sich jedoch nicht unbedingt nur auf das weitere Eingreifen der Zentralbanken verlassen. Wer sich zum Beispiel vor gut einem Jahr, als das sogenannte Quantitative Easing in Europa startete und der Dax bei über 12.000 Punkten notierte, auf die angebliche Alternativlosigkeit von Aktien als Geldanlage verließ, hat seitdem noch nicht mal… Hier weiterlesen ➔

123 Invest Gruppe: Finanzmarktbericht 04/2016

Leichter Ausbau der Vormonatsgewinne im DAX

Im April hat der deutsche Leitindex DAX die Gewinne der letzten Monate leicht ausgebaut. Zwar stagnierte der starke Aufwärtstrend des letzten Monats auf hohem Niveau, jedoch konnte die charttechnische Bodenbildung erweitert werden. Am Ende des Monats Februar schloss der DAX mit einem Monatsergebnis von 0,74 Prozent. Die in den ersten Monaten des Jahres angelaufenen Abschläge konnten damit weiter reduziert werden. Auch charttechnisch hat sich das Bild des Dax mittlerweile verbessert.

Der Essener Energiekonzern RWE überrascht die Anleger positiv

Der größte Monatsgewinner im Dax war die Aktie des Essener Energiekonzerns RWE. Im weiteren Verlauf der Aufspaltung des Konzerns werden die zukunftsträchtigen Geschäfte… Hier weiterlesen ➔

April 2016: Ausblick mit der 123 Invest Gruppe

123 Invest Gruppe: Monatlicher Marktüberblick & Ausblick

Seit den zuletzt erweiterten Interventionen der Notenbanken verlief die Entwicklung der globalen Finanzmärkte in Relation zu den ersten beiden Monaten des Jahres deutlich positiver. Im Februar notierte der deutsche Leitindex DAX noch bei 8.690 Zählern und nutzte von dort aus eine technische Korrektur, die den bisherigen Abwärtstrend zunächst mittelfristig bis auf 10.100 Zählern verlassen ließ.

Charttechnik: Erfolgt eine nachhaltige Gegenbewegung bei Aktien?

Im Verlauf setzten die Indizes zunehmend zu einer Gegenbewegung an und erholten sich von den hohen Verlusten der Vormonate. Zuletzt konnte der DAX somit die psychologisch wichtige Hürde von 10.000 Punkten zurückerobern. Die entscheidende Frage wird sein, ob ausgehend von dieser Chartmarke ein weiterer Kursanstieg erfolgt, oder ein nochmaliger Rücksetzer einsetzt. Jedoch sollten wir, trotz… Hier weiterlesen ➔

123 Invest Gruppe: Finanzmarktbericht 03/2016

Der charttechnische Abwärtstrend des DAX scheint gebrochen

Die Entwicklung im März verlief im Vergleich zu den ersten beiden Monaten des Jahres erfreulicher. Zunächst konnte der bis dahin langanhaltende Abwärtstrend an den globalen Aktienmärkten verlassen werden. Im weiteren Verlauf setzten die Indizes zu einer ausgeprägten Gegenbewegung an und erholten sich von den hohen Verlusten der Vormonate.

Bedingt durch die lockere Geldpolitik: Neue Impulse an den Aktienmärkten

Vor allem die lockere Geldpolitik in den USA und in der Eurozone beflügelten die Kurse. Die Mischung aus der Senkung des Zinssatzes für die Einlagefazilität, einer nun vollständigen Abschaffung des Leitzinses, sowie der Ausweitung des Ankaufprogramms von Staatsanleihen und jetzigen Einbeziehung von Unternehmensanleihen, wurde am Markt mit… Hier weiterlesen ➔

März 2016: Ausblick mit der 123 Invest Gruppe

123 Invest Gruppe: Monatlicher Marktüberblick & Ausblick

Gerne möchten wir die Ergebnisse und Prognosen der Fed-Sitzung in unserem diesmonatigen Newsletter noch mit einfließen lassen. Laut gestrigem Sitzungsprotokoll scheint die US-Notenbank ihre Geldpolitik in diesem Jahr deutlich langsamer straffen zu wollen als bisher geplant. Laut Prognosen wird voraussichtlich weniger, wahrscheinlich nur zweimal, mit Zinserhöhungen nachgelegt. Somit lehnt sich die USA doch näher der europäischen Richtung an und verlangsamt somit ihre möglichen Erhöhungen. Diese und andere Unsicherheiten bewegten die Märkte den gesamten Februar. Die Weltmärkte waren äußerst volatil, so verlor… Hier weiterlesen ➔

123 Invest Gruppe: Finanzmarktbericht 02/2016

Monatsverlust im DAX, Gewinne bei der Commerzbank

Im Februar hat der deutsche Leitindex die Verluste der letzten Monate weiter ausgebaut. Positiv ist, dass zumindest die starke Abwärtsdynamik an Fahrt verloren hat. Am Ende des Monats Februar schloss der DAX mit einem Monatsergebnis von -3,09 Prozent. Auf Jahressicht belaufen sich die Abschläge bereits auf 11,6 Prozent.

Unsicherheit über die künftige konjunkturelle Entwicklung

Die Unsicherheit über die konjunkturelle Entwicklung in China steht weiterhin im Fokus der Anleger. Darüber hinaus sind die volatilen Sprünge des Öls im aktuell angespannten Marktumfeld nicht förderlich. Die Hauptverlierer… Hier weiterlesen ➔

Februar 2016: Ausblick mit der 123 Invest Gruppe

123 Invest Gruppe: Monatlicher Marktüberblick & Ausblick

Wir hoffen, dass Sie in den letzten sehr turbulenten Wochen nicht auf dem falschen Fuß erwischt wurden, etwaige Verluste durch Kursrücksetzer im Rahmen blieben, bzw. Sie auf der „richtigen“ Marktseite partizipiert haben.

Das Börsenjahr scheint, wie vermutet, turbulent zu werden

Die Prognose, dass das diesjährige Börsenjahr sehr turbulent und abwärtsgerichtet sein wird, kristallisiert sich immer mehr als zutreffend heraus. Der Verkaufsdruck, verursacht durch die großen Marktteilnehmer, machte die Märkte weltweit insgesamt sehr volatil.  Zunächst mischt sich die allgemeine Angst vor einer globalen Rezession mit den Sorgen um die Folgen des niedrigen Ölpreises und den Zweifeln an der Wirksamkeit der Geldpolitik zu einem Sog, der vor allem Bankaktien in den Abgrund riss. Allen Voraus die Deutsche Bank gefolgt von der Commerzbank, deren Titel in diesem Jahr zeitweise 40% bzw. 35% ihres Wertes abgeben mussten. Weitere Gründe, aus unserer Sicht auch die Entscheidenden, waren Sorgen um die Entwicklung der Credit Default Swaps (CDS) für den Finanzsektor. Die meisten kennen sie aus der Finanzkrise 2008, es handelt sich um Kreditderivate, welche es erlauben, Ausfallrisiken von Krediten, Anleihen oder Schuldnernamen zu handeln. Etwas vereinfacht: Die Börse rechnet mit zunehmenden Ausfällen von Unternehmens- und Hypothekenkrediten. Die Absicherung eines zehn Millionen Euro Pakets nachrangiger Verbindlichkeiten europäischer Banken gegen Zahlungsausfall verteuerte sich in diesem Jahr um 13 Prozent auf knapp 300.000 Euro. Das ist fast doppelt so viel wie zum Jahresende. Weiterhin belasteten Sorgen aus China die Märkte: Das Wachstum bleibt anhaltend schwach, dazu rücken wiederkehrende Euro-Sorgen in den Fokus zurück.

Eine Rezession ist aus unserer Sicht derzeit nicht sichtbar

Die Börsen antizipieren aktuell eine globale Rezession. Eine Rezession, die entstehend in den USA, sich global ausbreiten würde. Zwar ist dies aus aktueller Sicht noch unwahrscheinlich, da dort für 2016 noch ein Wirtschaftswachstum von knapp 1,5 Prozent erwartet wird, die Börsen preisen solch ein Szenario allerdings schon heute ein. Zudem dürfte die Fed vor der Präsidentenwahl die Zinsen wohl kaum anheben. Erhöht sie im Vorfeld, so die Befürchtung einiger Investoren, würgt sie das zarte Wachstum ab und befördert die Wirtschaft tatsächlich in die Rezession. Weiterhin hat der niedrige Ölpreis starken Einfluss auf das weltweite Geschehen. Das Überangebot des „schwarzen Goldes“ führt zu schweren Verwerfungen der Märkte. An manchen Handelstagen geht es, wie in den letzten Monaten gewohnt, viele Prozente nach unten, um nun jedoch am nächsten Tag wieder über 10% zu steigen. Ob hier wirklich schon eine langsame Trendumkehr stattfindet, kann noch nicht vorausgesagt werden. Ist der starke Kursrückgang an den Börsen somit eine Übertreibung? Aus unserer aktuellen Sicht noch nicht. Zwar haben auch wir beim DAX ab dem Bereich 8.700 mit einer mittelfristigen Erholung gerechnet, diese wird technisch gesehen aber aller Voraussicht nach nicht nachhaltig gehalten werden können.

Bundesanleihen werfen keine Rendite für Investoren ab

Lassen Sie uns auch noch kurz einen kurzen Blick auf den Anleihenmarkt werfen. Dass Bundesanleihen keine Rendite mehr abwerfen, ist bereits seit längerer Zeit bekannt. Grund sind das extrem niedrige Zinsumfeld und die Suche der Investoren nach Sicherheit. Die Eurozone scheint auf ähnlichem Weg zu sein: Die EZB denkt bereits über eine weitere geldpolitische Lockerung nach, schon im März könnte es so weit sein.

Herzlichst aus Düsseldorf,

Ihr Team Investor Relations
In Zusammenarbeit mit den Analysten der 123 Invest GmbH

123 Invest Gruppe: Finanzmarktbericht 01/2016

Auf Monatssicht verliert der DAX deutlich an Wert (8,8 Prozent)

Im Januar hat der deutsche Leitindex die Verluste aus Dezember weiter ausgebaut und musste deutliche Abschläge verkraften. Ende Januar schloss der Kurs mit einem Minus von 8,8 Prozent. Insbesondere die fallen-den Preise von Öl und Gas machten den DAX-Unternehmen schwer zu schaffen.

Deutsche Automobilwerte mit Kursverlusten:

Auch im Bereich der Automobilkonzerne mussten deutliche Verluste hingenommen werden. Durch eine mögliche Abschwächung des konjunkturellen Trends in China und auch den USA wächst die Sorge… Hier weiterlesen ➔